Samstag, 18 Uhr – das war’s: Interschutz 2015

Das Stand-Team von AGBF bund und vfdb des letzten Messetages der Interschutz 2015 in Hannover sagt auf Wiedersehen und natürlich Danke. Danke für viele gute Gespräche, für das Interesse und den Austausch, fürs Zuhören, für die Besuche und den gemeinsamen Kaffee und vor allem für den Spaß. Man sieht sich 2020!

_BFM0799c

Advertisements

Interessierte Jugendfeuerwehren: besondere VIP-Gäste bei der AGBF bund

_BFM0937_resultHeute ist der Tag der besonders wichtigen Menschen auf der Interschutz gewesen: Die VIPs (Jugendfeuerwehren) stürmten die Messe. Bei den im Vorfeld passend dazu verlosten VIP-Führungen war der gemeinsame Stand von AGBF und vfdb mit auf dem Tourplan. Zu sehen gab es für die VIPs einiges: Die Standmitarbeiter erklärten ihnen den Zusammenhang von Feuerwehr und Rettungsdienst und zeigten ihnen die Problematik des zweiten Rettungsweges auf. Diejenigen die wollten durften auch einmal über die Leiter durch das aufgebaute Fenster des Vorbeugenden Brandschutzes klettern. Gar nicht so einfach, wie viele feststellen mussten.

Besonders interessant war für die jungen Ehrenamtlichen der Einstellungsschnelltest der Feuerwehren Dresden und Hamburg. Die meisten probierten sich am Handkraftmesser (Vigorimeter) aus und die ganz mutigen machten die Sprungübung mit. Moderator Gunther Sarfert attestierte ihnen allen gute Veranlagungen, den Einstellungstest in ein paar Jahren zu schaffen. Und damit ging es auch schon zum nächsten Stand auf dem Tourplan der VIP-Führungen.

Die AGBF sagt Danke für das Interesse.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Schnäppchenmarathon der Interschutz: Wir staunen und feuern an

_BFM0822_resultDer letzte Messetag fängt gut an: Nach fünf Tagen Arbeit ist gemeinsamer Hallen-Spaß angesagt. Punkt 9 Uhr rennen sie nämlich Tag für Tag. Sie, das sind die jungen und alten Messebesucher, die in Halle 12 begehrte Souvenirs abgreifen wollen. Es geht dabei natürlich ums Ganze. Denn nur die ersten bekommen die wertvollen Werbegeschenke. Da kennen die Fans kein Halten mehr. Kein Messestand – und sei er noch so schön wie der unsrige – lässt irgendjemanden innehalten. Das hat sich mittlerweile auch in Halle 13 rumgesprochen. Und so stehen die meisten Aussteller Spalier – und feuern die sportlichen Schnäppchenjäger an. AGBF- und vfdb-Standmitglieder verteilen sogar Wasser an die weniger Sportlichen. Niemand soll hier auf der Strecke bleiben.

Wir sind gespannt, was an diesem letzten Messetag noch alles passiert. Aber egal was es ist, so schlecht kann der Tag nach diesem Start nicht werden. Die Stimmung ist jedenfalls gut. Und diejenigen, die bei dem großen Schnäppchenmarathon unter die ersten 10 gekommen sind, würden wir gerne bei unserem Einstellungsschnelltest wieder sehen. Heute wieder bis 13.30 Uhr auf der Aktionsfläche.

Der Lauf durch Halle 13:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Eins von vielen Schmankerl am Stand: alter Feuerwehrfilm

_BFM0561_resultSchwarz-weiß flimmernd laufen die Feuerwehrmänner über die Leinwand – retten Leben und löschen Feuer. Am Freitagvormittag gab es auf dem Stand von AGBF bund und vfdb ein besonderes Schmankerl: einen alten Feuerwehr-Lehrfilm aus Berlin. Die alten Bilder ließen viele Messebesucher für 20 Minuten innehalten. Dr. Daniel Leupold von der BF Köln (Referat 11, vfdb) erklärte detailliert, was dort zu sehen war und brachte das Publikum mit seinen _BFM0565_resultErläuterungen auch mal zum Schmunzeln. Damals war schon einiges anders – aber dennoch vieles ähnliches wie heute. Und bei so viel moderner Technik auf dem Freigelände und an den einzelnen Messeständen, war dieser alte Film eine willkommene Abwechslung auf der Interschutz.

_BFM0638_resultAuch der zweite Programmpunkt auf der Bühne war interessant: Der Verein Paulinchen hatte eine Diskussionsrunde zum Thema Thermische Verletzung bei Kindern organisiert. Es ging um Unfallursachen, Behandlung und Prävention. Erschreckend waren die Dimensionen: Eine volle Kaffee- oder Teetasse kann ein Kleinkind beispielsweise zu 30 Prozent verbrühen. Doch mehr noch sind es die Wasserkocher, die Experten fürchten. Sie stehen oftmals gerade noch in Greifhöhe und können zu einer außerordentlichen Gefahrenquelle für Kinder werden. Zumal in diesem Fall eigentlich immer Gesicht und Brustbereich verbrannt werden – damit sind Kinder fürs Leben gezeichnet.

_BFM0680_resultDie Höhenretter aus Magdeburg zeigten am Freitag um 11 Uhr ihre vorletzte Vorstellung. Um 16 Uhr gibt es noch einmal die Chance die Spezialtruppe der Feuerwehr bei der Arbeit zu sehen und eventuell Fragen zu stellen.

_BFM0636_resultNoch bis 13.30 Uhr läuft der Einstellungsschnelltest der Berufsfeuerwehr Dresden. Hier ist jeder willkommen, sich einmal selbst auf die Probe zu stellen. Thomas Lembeck wartet an der Themeninsel Ausbildung direkt neben der Aktionsfläche und berät im Vorfeld oder im Anschluss gerne intensiv über die Ausbildung bei der Feuerwehr in sämtlichen Qualifikationsebenen. Je nachdem, welche Voraussetzungen (Ausbildung oder Studium) die Interessierten mitbringen.

 

Feuerwehr-Ehrenkreuz für Schäuble und Schubert

_BFM0385_resultJochen Stein, Vorsitzender der AGBF bund und Leiter der Berufsfeuerwehr Bonn, hat auf der Interschutz zwei Kollegen mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Damit hat die AGBF zwei ihrer Mitglieder absolut unvorbereitet getroffen. Ganz überraschend bat Stein für ihr besonderes Engagement für die Feuerwehr Wolfgang Schäuble, Leiter der Berufsfeuerwehr München, und René Schubert, Leiter der Feuerwehr Ratingen, auf die Bühne des AGBF-Messestandes. Dort las ihnen Ludwig Geiger, stellvertretender Vorsitzender AGBF bund, die Ehrenurkunde vor und übergab ihnen das Ehrenkreuz in Silber.

_BFM0376_resultRené Schubert leitet den Fachbereichsausschuss „Ausrüstung für die Feuerwehr im Normenauschuss des Deutschen Instituts für Normung. Durch sein Engagement vernetzt er die Feuerwehren, harmonisiert Ideen und Trends und bringt spannende Innovationen in die Feuerwehrwelt. Sein Engagement in diesem Bereich ist für die Feuerwehr in Deutschland wichtig und deshalb für die AGBF der entscheidende Grund den Leiter der Feuerwehr Ratingen mit dem Ehrenkreuz auszuzeichnen.

Wolfgang Schäuble leistet als Vorsitzender des Arbeitskreises Grundsatz der AGBF bund und als Landesvorsitzender der AGBF in Bayern seit Jahren einen wesentlichen Beitrag für das deutsche Feuerwehrwesen. Hauptberuflich steht Wolfgang Schäuble an der Spitze der Berufsfeuerwehr München. Mit seinem Team unterstützt er traditionell mit bemerkenswertem Einsatz den Messeauftritt der AGBF bund auf der Interschutz. Die Auszeichnung mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber stellt damit auch eine Anerkennung der Leistung der gesamten Feuerwehr München dar. Wolfgang Schäuble gab daher auch den Dank der AGBF für das Münchner Messe-Engangement sofort ins ferne Bayern weiter. Dort, wo die enorme Vorarbeit geleistet worden ist und wo das Standaufbauteam schon auf die Abfahrt für den Abbau wartet.

Berufsfeuerwehr Magdeburg schickt Höhenretter vom Turm

_BFM0507_resultJeden Tag zeigen und erklären die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Magdeburg vormittags und nachmittags was ihre Arbeit ausmacht. Das lässt die Blicke der Messe-Besucher automatisch nach oben schweifen. Denn dort ist in der Regel der natürliche Arbeitsplatz der Höhenretter. Natürlich sind die Bedingungen am AGBF-Stand nur bedingt optimal. Aber mit dem Turm, den die Schreiner der BF München aufgebaut haben, lässt sich immerhin ein wenig von ihrem Können demonstrieren. Für die Rettungstrage ist es etwas eng am Stand. Aber einmal kurz reinlegen ist trotzdem möglich – in Bodennähe allerdings. Ansonsten seilt sich die Spezialtruppe der Berufsfeuerwehr am Schrägseil vom Turm herunter. Oder rettet verletzte „Bauarbeiter“ von der Turmwand, um sich dann bis ganz nach unten abzuseilen. Für spezielle Fragen zur Ausbildung und Ausrüstung stehen die Höhenretter selbstverständlich vor und nach ihrer Vorführung zur Verfügung.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Aktuelle Stunde des Vorstands der AGBF bund auf der Standbühne

_BFM0288_resultDer Vorstand der AGBF bund hat die Interschutz genutzt, um sich in einer Sitzung auf dem AGBF-Stand zu den aktuellen Themen der deutschen Berufsfeuerwehren auszutauschen. Zum Abschluss stellten die Vorstandsmitglieder und die Leiter der Arbeitskreise der AGBF bund einige Themenschwerpunkte und Ergebnisse auf der Bühne des Standes vor. Die dafür eingerichtete „aktuelle Stunde“ bot hierbei dem Publikum die Möglichkeit, den Stand der Dinge zu verschiedenen Themen aus erster Hand zu erfahren.

Der gemeinsame AGBF bund- und vfdb-Stand – ein gelungenes Konzept

_BFM0343_resultEin Topthema war natürlich der Messestand der AGBF bund und der vfdb. Wolfgang Schäuble, Chef der Berufsfeuerwehr München und Vorsitzender des Arbeitskreises Grundsatzfragen, berichtete über die gelungene Standkonzeption und den wichtigen Beitrag aller Beteiligten für den Auftritt bei der wichtigsten Brandschutzmesse.

Gremienarbeit: Ohne die geht es nicht!

_BFM0398_resultFeuerwehr kann nur dann funktionieren, wenn alle eine Sprache sprechen und die Sicht der Feuerwehren auch bei externen Themen und Projekten kompetent vertreten wird. Daher sind Mitarbeiter der Berufsfeuerwehren in den verschiedensten Themenbereichen und Organisationen mit AGBF-Mandat vertreten.  Der AGBF-Vorsitzende Jochen Stein (Bonn) hebt die Bedeutung der Gremienarbeit, die die Mitarbeiter weitgehend zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft wahrnehmen, hervor.

Wasser – ist nicht nur zum Löschen da

_BFM0388_resultFür die Feuerwehren ist das Wasser das wichtigste, bestverfügbare und effizienteste Löschmittel. Da die Löschwasserversorgung weitestgehend Bestandteil der Trinkwasserversorgung ist, sind Themen wie Trinkwasserhygiene und Hydrantennetz bei der Zusammenarbeit mit den Versorgungsunternehmen unabdingbar. Frank-Michael Fischer (Solingen) vom Arbeitskreis Technik erläuterte die Problematik.

Die Feuerwehren im Rettungsdienst

_BFM0394_resultIn vielen Bundesländern sind die Feuerwehren maßgeblich am Rettungsdienst beteiligt. Der Vorsitzende des Arbeitskreises Rettungsdienst, Dr. Jörg Schmidt von der Berufsfeuerwehr Köln, resümiert die Vorteile und die aktuellen Aufgaben, die sich aus dem Feuerwehr-Rettungsdienst ergeben.

Damit die Katastrophe nicht zur Katastrophe wird – der Katastrophenschutz hilft

_BFM0400_resultGroßschadenlagen aus jüngster Vergangenheit haben es gezeigt: Die deutschen Feuerwehren sind auf Großeinsätze vorbereitet. Die vom Münsteraner Feuerwehrchef Benno Fritzen, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Zivil- und Katastrophenschutz, vorgestellten Landes- und Bundeskonzepte sorgen dafür, dass es bei den Einsatzkräften nicht „Land unter“ geht.

Ausbildung – der richtige Test für die richtigen Menschen

_BFM0405_resultThomas Lembeck (Essen) vom Arbeitskreis Ausbildung stellte sein Anliegen provokant dar: „Ich möchte keine Frauen bei der Feuerwehr und ich möchte keine Männer bei der Feuerwehr.“ Lembeck möchte mit dem Einstellungstest bei den Berufsfeuerwehren dir richtigen Personen für den anspruchsvollen Beruf herausfiltern. Egal ob Frau oder Mann. An einem gendergerechten Test wird gearbeitet.

Zivil- und Katastrophenschutz: provokante Themeninsel

B_BFM0314_resultei der AGBF bund gibt es den Arbeitskreis Zivil- und Katastrophenschutz. Benno Fritzen von der Berufsfeuerwehr Münster ist Vorsitzender dieses Arbeitskreises, der auf der Interschutz bewusst provoziert. Ihre Themeninsel ist mit Sandsäcken und fließendem Wasser dekoriert. Passend zum Airbrush von Roland Krabichler. Zudem gibt es verschiedene Roll-ups mit Themen aus dem Arbeitskreis, wie Bevölkerungswarnung und Führungstab der Länder. Durchaus nicht besonders provokant. Diese Aufgabe nehmen die Give-aways, bestehend aus Kaugummipackung und Quartett. Dr. Philip Golecki vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz in Freiburg erkärt Interessierten als einer von vielen aus dem Arbeitskreis, was es mit diesen beiden Dingen auf sich hat.

_BFM9668_resultAuf der Kaugummi-Packung prangen die Worte LOB-Tabletten. „Für umsichtige Entscheidungen“ – und die muss nach Ansicht des Arbeitskreises der Bund in Zusammenhang mit der Verteilung von Jod-Tabletten treffen. Es geht im Fall der Jod-Tabletten um kerntechnische Katastrophen. Sollte hier etwas passieren, würden an die Bevölkerung Jod-Tabletten ausgeteilt werden. „Diese sind so hoch dosiert, dass die Schilddrüse schlagartig übersättigt wird“, sagt Golecki. Das radioaktive Jod wird zwar immer noch aufgenommen, kann sich aber in der Schilddrüse nicht mehr ablagern und wird vom Körper wieder ausgeschieden. Eine durchaus wichtige Vorsorge im Fall einer kerntechnischen Katastrophe. Die Jod-Tabletten hat der Bund schon an die Länder verteilt. Dort ist ihr Verbleib nicht abschließend geregelt. Manchmal gibt es ein zentrales Depot, andere Länder haben die Tabletten an die Kreise weiter gegeben. „Fakt ist, dass die Unteren Katastrophenschutzbehörden diese Tabletten verteilen sollen“, so Golecki. Und das ist für die AGBF bund nicht nachvollziehbar. „Die Helfer sind dann mit retten, löschen, bergen beschäftigt. Wer soll da Tabletten verteilen?“ Die AGBF vertritt die Meinung, dass die Jod-Tabletten an die Bevölkerung vorvereilt werden sollten. Denn es sei aus ihrer Sicht nicht zu vertreten, dass man Menschen in einem solchen Katastrophenfall sagt, sie sollen daheim bleiben und die Fenster schließen. „Und dann aber verkündet, kommt raus und holt euch am Sammelplatz die Jod-Tabletten“, sagt Golecki. Für viele Messebesucher ist das nachvollziehbar. „Wir hören nur wenige Gegenstimmen.“

_BFM0317_resultDie zweite Provokation kommt spielerisch als Karten-Quartett daher. Nur klingt es weniger spaßig: Katastrophenquartett. Bestehend aus Großschadenslagen und Katastrophen in der Bundesrepublik Deutschland. „Der Zivil- und Katastrophenschutz wird oft als Stiefkind behandelt, aber wir brauchen Katastrophenschutz in Deutschland.“ Golecki war selbst ein wenig überrascht, wie viele größere Katastrophen es in den vergangenen Jahren gab. Einige davon haben den Weg in das Quartett gefunden:

  • Einsturz des Kölner Stadtarchivs (2009)
  • Eisenbahnunglück in Rhein-Weihler (1971)
  • Hagelschlag in Reutlingen und Umgebung (2013)
  • Elbehochwasser in Magdeburg (2002)
  • Brand des Stadtkrankenhauses in Offenbach am Main (1984)

Alle Katastrophen sind mit Jahr, Einsatzkräften und Einsatzdauer angegeben. Zusätzlich kann man die Aufgabengebiete des Katastrophenschutzes nachlesen. „Es soll vor allem zum Nachdenken anregen“, sagt Golecki. Das Quartett zeigt, dass Katastrophenschutz  und Katastrophenprävention eine zentrale staatliche Aufgabe zum Schutz der Bevölkerung ist, die ernst genommen und gelebt werden muss.

Alle Empfehlungen des Arbeitskreises gibt es auf der Website der AGBF bund zum Download.

Neue Materialsammlung für die Brandschutzerziehung

Brandschutzerziehung für Kindergärten, Grundschulen und Sekundarstufe 1

_BFM9824_resultDer Gemeinsame Ausschuss für Brandschutzaufklärung/- erziehung des DFV und der vfdb hat eine neue Materialsammlung für Materialien der Brandschutzerziehung sowie für die Brandschutzaufklärung erstellt. Die Materialsammlung wird auf der Fachmesse Interschutz 2015 in Hannover (8. – 13. Juni) am Stand der vfdb Referat 12 (Halle 13; C 68) exklusiv vorgestellt:
Die Materialsammlung gibt einen Überblick über Materialien der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung bundesweit. Sie ist nach Bundesländer sortiert und in die Rubriken Brandschutzerziehung Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe 1 sowie in Brandschutzaufklärung für Erwachsene, Menschen mit Behinderung, Senioren und Migranten eingeteilt. Erläuternd werden Inhalte und Zielgruppen der Materialien aufgeführt. Absolut interessant für jeden Brandschutzerzieher sind die Bezugsquellen, Bundesland bezogen und Bundesland unabhängig. Zusätzlich stellen einige Brandschutzerziehungs-Fachausschüsse die Struktur der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung, in ihrem Bundesland vor.

Auf über 60 Seiten werden die verschiedensten Ausbildungsmaterialien der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung präsentiert. Vom Info-Flyer über Malbücher, Stundenpläne, Bastelvorlagen, Unterrichtstipps für Brandschutzerzieher/-innen und Lehrer/-innen sowie Erzieher/-innen bis hin zur DVD gibt die Unterlage einen repräsentativen Querschnitt.

Nach der Fachmesse Interschutz wird diese Unterlage auf der Internetseite des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzaufklärung der vfdb und des DFV, zum Download bereitgestellt.

Nähere Infos unter www.brandschutzaufklaerung.de